Bitcoin-Buch steigt bei Amazon in die Top 3 der Makroökonomie ein

Es scheint, dass heutzutage mehr Menschen über Bitcoin lesen.

Buch über Bitcoin steigt bei Amazon in die Top 3 der Makroökonomie ein

Ein neues Buch über Bitcoin (BTC) hat sich auf die Top-3 der Amazon-Liste der makroökonomischen Bestseller katapultiert und bietet einen weiteren Beweis dafür, dass digitale Assets das Interesse der Menschen wecken. Das am 2. Dezember 2020 veröffentlichte Buch „Bitcoin: Hard Money You Can’t F@D&% : Why Crypto Cash will Be the Next Global Reserve Currency“ ist derzeit der am dritthäufigsten gekaufte Titel in der Makroökonomie-Kategorie des Kindle.

Amazons Bestseller in Makroökonomie

Bei den Neuerscheinungen in der Kategorie belegt das Buch den ersten Platz:

Top-Veröffentlichungen in der Kategorie Makroökonomie.

Autor des Buches ist der Bitcoin-Evangelist Jason A. Williams, Unternehmer und Mitbegründer von Morgan Creek Digital Assets – dem auf Kryptowährungen fokussierten Investmentarm von Morgan Creek Capital. Wie der Cointelegraph berichtet, verkaufte Williams kürzlich seinen Chevrolet Suburban 2007 für 0,4 BTC. Wenn sein Twitter-Feed als Anhaltspunkt dient, hat Williams in diesem Jahr viele Bitcoins für seinen persönlichen Bestand gesammelt.

Williams‘ Buch bietet eine Bitcoin-Fibel für diejenigen, die bisher wenig Kontakt mit der Anlageklasse hatten. Die Verkaufsseite von Amazon beschreibt das Buch wie folgt:

„Hard money you can’t f@D&%“ erklärt Bitcoin in einfachen, lesbaren Worten und zeigt auf, wie dieses „magische Geld des Internets“ die beste Form von Geld werden wird, die wir je hatten.

Das Buch ist in drei Hauptabschnitte unterteilt, die beinhalten, warum Bitcoin jetzt wichtig ist, eine kurze Geschichte des Geldes und wie BTC die nächste globale Reservewährung werden kann.

Es scheint, dass das Interesse der Privatkunden an Bitcoin wieder zunimmt, wahrscheinlich als Folge des massiven Anstiegs von BTC in den letzten Monaten. Die Google-Suchen nach dem Begriff „Bitcoin“ stiegen Ende September und erneut im November an.

Das Interesse an Bitcoin hat in diesem Quartal zugenommen, wie die Google-Suchtrends zeigen.

Das FOMO im Einzelhandel, also die Angst vor Verlusten, war der Hauptkatalysator für das Markthoch von 2017, fehlte aber beim diesjährigen Hoch. Die Suchtrends bei Google und die Buchperformance von Williams können als Beweis für das Interesse von Laien an digitalen Assets gesehen werden.